Behördlich zertifizierter Hundetrainer durch die Tierärztekammer und CANIS-Absolvent


Ich habe bei Canis, Zentrum für Kynologie ein 3 jähriges Studium zum Hundetrainer und Verhaltensberater absolviert. 

Dies umfasste insgesamt 32 Veranstaltungen, 14 theoretische Seminare, 10 praktische Workshops,  5  CANIS interne und 3 externe Praktika. Das Studium habe ich erfolgreich als CANIS-Absolvent abgeschlossen.

Darüber hinaus habe ich mich von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein als Hundetrainer und Verhaltensberater zertifizieren lassen.

Praktische Ausbildung

Workshops:

Kommunikation Mensch-Hund – Grundsätze der Körpersprache 

(Rainer Dorenkamp, Katharina Stinchcombe)

Hunde kommunizieren in erster Linie über ihre Körpersprache, bei Menschen verläuft der Einsatz der Körpersprache häufig eher unbewusst. Für eine klare Kommunikation zwischen Mensch und Hund ist der Einsatz der Körpersprache aber notwendig. Praktische Übungen mit eigenen und fremden Hunden, um den Einsatz der Körpersprache zu lernen und die unterschiedlichen Reaktionen der Hundes zu analysieren.

 

Leinenführigkeit - Orientierung an der Leine

(Rainer Dorenkamp, Anne Klose) 

Warum kommt der Orientierung des Hundes am Menschen eine so zentrale Stellung zu? Und wie lässt sich diese zunächst an der Leine herstellen? Erlernen der notwendigen Technik der Orientierung an der Leine an eigenen und fremden Hunden.

 

Welpenentwicklung und Erziehung – Aufbau und Moderation einer Welpengruppe

(Bettina Bannes-Grewe)

Inhaltlicher Aufbau und Gestaltung von Welpengruppen. Theoretische Grundlagen, sowie Beobachtung und praktische Umsetzung, Übungen und Gespräche, in Welpengruppen.

 

Junghundetraining

(Rainer Dorenkamp, Ina Pfeifle)

Welche Themen sollten Bestandteil des Junghundetrainings sein? Wie werden entsprechende Übungen entwickelt und gestaltet? Sowie deren Umsetzung in der Praxis.

 

Häusliches Programm und Konfliktmanagement

(Rainer Dorenkamp, Anne Klose)

Wie entsteht eine optimale Beziehungsstruktur zwischen Mensch und Hund? Wie lässt sich durch Veränderung von Strukturen eine Verbesserung der Lebenssituation erzielen.

Umgang mit schwierigen Situationen. Einschätzen von Verhalten in Konfliktsituationen. Training von Techniken in Stellvertreterkonflikten und Übertragung dieser Techniken in tatsächliche Konflikte.


Arbeit mit aggressiven Hunden I
(Rainer Dorenkamp, Ina Pfeifle)

Was wird unter hundlicher und menschlicher Aggression verstanden? Welche Gründe für Aggression bzw. Aggressionsformen gibt es?  Praktische Übungen zum Thema Selbstschutz an verschiedenen Tierheimhunden. Einschätzen von verschiedenen Hunden und Entwicklung erster Handlungskonzepte.

 

Arbeit mit aggressiven Hunden II
(Rainer Dorenkamp, Ina Pfeifle)

Einschätzen von Hunden mit übersteigerter Aggression. Test und Analyse des Probelmverhaltens. Entwicklung und Umsetzung eines Handlungskonzeptes.

 

Arbeit mit jagenden Hunden
(Michael Grewe, Anne Klose)

Rassespezifische Unterschiede im Jagdverhalten von Hunden und die sich daraus ableitenden Möglichkeiten zur Problemlösung. Wie kann Jagdverhalten in der Entwicklung zum erwachsenen Hund beeinflusst werden? Welche Rolle spielt die Beziehung zwischen Mensch und Hund beim Jagdverhalten? Erarbeitung von Lösungen und praktische Umsetzung für unterschiedliche Hundetypen.

 

Möglichkeiten von Spiel und Beschäftigung bei Haus- und Familienhunden

(Rainer Dorenkamp, Lisa Pinsdorf)

Welche Beschäftigungsmöglichkeiten für Familienhunde gibt es und welche Vor- und Nachteile können sich daraus ergeben. 

 

Arbeit mit ängstlichen Hunden

(Ina Pfeifle, Anne Klose)

Welche Formen von Angst lässt sich bei Hunden unterscheiden? Unterscheidung zwischen Angst und Unsicherheit. Besonderheiten im Umgang mit ängstlichen Hunden. Wie arbeitet man mit einem ängstlichen Hund? Wie kann man ihm helfen?

Praktika:

Praktische Woche I

(Rainer Dorenkamp, Micheal Grewe)

  • Analyse und praktische Umsetzung unterschiedlicher Erziehungsformen.
  • Soziale Strukturen unter Hunden und Menschen.
  • Diskussion über die heutigen Haltungsbedingungen von Hunden und dessen Konsequenzen.
  • Vor- und Nachteile unterschiedlicher Ernährungsformen.
Ethogramm des Wolfes

(Dr. Iris Mackensen-Friedrichs, Nicole Kieschnick)

  • Technik der Verhaltensbeobachtung.
  • Erstellung eines Ethogramms (Verhaltenskatalogs) von Wölfen im Wolfcenter Dörverden.

 

Ethogramm des Hundes

(Bettina Bannes-Grewe, Britta Hergenhan)

  • Erstellung eines Ethogramms (Verhaltenskatalogs) von Hunden in der Hundepension/Hundeschule Hundeleben
  • Erstellung, Durchführung und Analyse von Wesenstest für Hunde (Test Niedersachsen)

 

Beratungswoche 

Beratung im Rahmen von Mensch-Hund-Beziehungen

(Linda Krick, Claudia Lange)

  • Praktische Durchführung von Beratungsgesprächen
  • Erstgespräche  mit Hilfe des 6 Phasenmodells
  • Gesprächstechniken für schwierige Beratungssituationen

 

Praktische Woche II

(Rainer Dorenkamp, Ina Pfeifle)

  • Vollständige Einzelberatung in Gruppenarbeit inkl. Vor- und Nachbesprechung
  • Übungsaufbau
  • Rückmelden und Coachen in Theorie und Praxis
  • Einsatz von Hilfsmittel im Hundetraining

 

Hundeschule Bleib-Hund

(Susanne Klöcker)

  • Einzeltraining
  • Gruppenstunden
  • Kurse und Workshops

Hundeschule düsselhun.de

(Britta Reinartz)

  • Gruppenstunden
  • Kurse und Workshops

T.I.N.O. (Tiere in Not Odenwald)
  • Training mit ängstlichen Hunden
  • Training mit aggressiven Hunden

 

Theoretische Ausbildung

Seminare:

Einführung in die Kynologie

(Michael Grewe, Dr. Walter Reulecke, Gerd Leder)

Entwicklungsgeschichte des Haushundes, Überblick über die Lehre von Rassen, Zucht, Pflege, Erziehung und Krankheiten des Hundes. 

 

Körpersprache des Hundes

(Dr. Iris Mackensen-Friedrichs)

Hunde kommunizieren hauptsächlich über ihre Körpersprache, Grundlagen für die Interpretation hundlicher  Informationsübertragung. Analyse der Kommunikation zwischen Hund/ Hund und Hund/ Mensch.

 

Verhalten des Hundes 1: Die ontogenetische Entwicklung

(Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Michael Grewe)

 Analyse  der Entwicklungsphasen vom Welpen bis zum erwachsenen Hund. Optimalentwicklung vs. Verhaltensfehlentwicklung. Welche Rolle spielt der Mensch?

 

Verhalten des Hundes 2: Kommunikation des Hundes

(Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Michael Grewe)

Die Kommunikation des Hundes, Körpersprache, geruchliche und taktile Signale der Informationsmitteilung. 

 

Verhalten des Hundes 3: Spiel- und Aggressionsverhalten des Hundes

(Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Michael Grewe)

Wie sieht das Spielverhalten des Hundes aus? Welchen nutzen hat Spiel für die Hunde? Was wird und Aggressivität und Aggression verstanden? Wozu benötigt der Hund Aggressionsverhalten und worauf ist bei der Erziehung von Hunden zu achten?

 

Verhalten des Hundes 4: Sozialverhalten und soziale Organisation

(Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Dr. Iris Mackensen-Friedrichs)

Thematisierung der verschiedenen Formen sozialen Zusammenlebens und Klärung der Begriffe: Rudel, Soziale Gruppe, Rangordnung, Status, Beziehung, Stärke und Exklusivität, soziale Bindung, Treue und Empathie, Hierarchie

 

Wie lernt der Hund ? Grundsätze des Lernverhalten

(Dr. Iris Mackensen-Friedrichs, Nicole Kieschnick)

Lern- und Gedächtniskompetenz des Hundes. Hunde habe eine beachtliche Fähigkeit zu lernen, sie können sich unterschiedlichen Begebenheiten, wie z.B. verschiedenen Umweltbedingungen und Sozialpartnern, relativ schnell anpassen. Wie macht er das? Und welche Konsequenzen ergeben sich für das Hundetraining?

 

Genetische Grundlagen der Hundezucht

(Dr. Iris Mackensen-Friedrichs)

Grundlagen der Vererbung. Klassische Vererbung. Populationsgenetik. Erbkrankheiten.

 

Rassen des Hundes

(Gerd Leder)

Wie sind Rassen entstanden? Welche Rassegruppen und einzelne Rassen gibt es und worin bestehen die Unterschiede? Wie sieht die heutige Rassezucht aus und welche Probleme können entstehen, wenn allein optische Kriterien im Vordergrund der Zucht stehen?

 

Gesprächsführung & Beratung - ein Kommunikationsseminar

(Linda Krick)

Aufbau und Struktur eines Beratungsgespräches unter Berücksichtigung der Menschen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten. Welche Rolle nimmt der Hundetrainer dabei ein? Wie wird sollte ein Erstgespäch gestaltet werden und wie sieht eine gelungene Beratung aus?

 

Anatomie I

(Dr. Monika Schroedter, Nicole Kieschnick)

Herz-Kreislauf-System, Atmungsapparat, Infektionskrankheiten, Harn- / Geschlechts-apparat, Parasiten

 

Anatomie II

(Dr. Monika Schroedter, Nicole Kieschnick)

 

Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation

(Dr. Iris Mackensen-Friedrichs)

Zeigt ein Hund störendes Verhalten oder ist dieser gestört? Was wird unter Hundeverhaltenstherapie verstanden? Welche Techniken gibt es und wie lassen sich diese in der Verhaltensberatung umsetzen?

Hundeschule

Hunde-Denken

Oliver Grimm

Hundetrainer und Verhaltensberater

Behördlich zertifiziert

durch die Tierärztekammer 

 

info@hunde-denken.de

Tel: 0157/88748414

Wo wird Trainiert?

Alle Einzel-/Gruppenstunden finden draussen an verschiedenen Orten statt. Der Trainingsort orientiert sich am Ziel des Trainings. Daher wird auch nicht auf einem eingezäunten Platz trainiert, sondern im freien Feld, im Wald, in der Stadt oder bei Ihnen zu Hause. So lernen Sie und Ihr Hund unmittelbar dort, wo Sie sich mit ihm hauptsächlich aufhalten.

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